In den AndenDie Krankenstationen La Cumbre und Montencillo AltoBeide Gesundheitsposten sind dank Spenden aus Luxemburg entstanden. Sie liegen in etwa 4000 Metern Höhe in der Cordillere, weit entfernt von Cochabamba. Diese beiden Gesundheitsposten werden vom Bürgermeisteramt Tiquipaya mit Gehältern für je einen Arzt und je einer Krankenschwester unterstützt. Die Zahnärztin von Cristo Vive fährt regelmässig in die Cordillere, um dort Präventivprogramme für Schulkinder durchzuführen. 
Der Schulkomplex ChapisircaMit Hilfe der Unterstützung der luxemburger NGO Niños de la Tierre konnte erreicht werden, dass aus einer Volksschule (250 Schüler) eine Oberschule wurde (450 Schüler). Es wurden Sanierungsarbeiten durchgeführt, 6 neue Klassenräumen, Toiletten, 12 Lehrerwohnungen und eine Schulküche gebaut.
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